Veränderung entsteht selten dort, wo alle einverstanden sind.
Sie entsteht dort, wo es unbequem wird.

Viele Organisationen setzen auf Harmonie.
Workshops, Alignment, Konsens.

Das Problem: Konsens bewegt nichts.
Er stabilisiert den Status quo.

Echter Fortschritt kommt von unten.
Von Menschen, die sich gegen
„Das haben wir schon immer so gemacht“ stellen.

Führung heißt nicht, Widerstand zu vermeiden.
Führung heißt, Räume zu schaffen,
in denen Dissens produktiv wird.

Nicht jede Reibung ist angenehm.
Aber ohne Reibung entsteht keine Bewegung.

Wer nur Harmonie managt, verhindert Transformation.

PS: Genau diese Perspektiven bringe ich auch auf die Bühne – in Keynotes für Organisationen, die nicht noch eine Präsentation brauchen, sondern einen Perspektivwechsel.

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